Laufende IT-Betreuung
Jemand kümmert sich, bevor du anrufen musst.
„Wir kümmern uns um Ihre IT" steht auf jeder zweiten Website und heißt fast nie dasselbe. Deshalb hier, was es bei uns heißt.
Was ohne Anruf passiert
Überwachung. Server, Netzwerkgeräte und Sicherungen melden sich, wenn etwas aus dem Rahmen fällt — eine Platte, die Fehler meldet, ein Dienst, der nicht mehr läuft, ein Backup, das zum dritten Mal fehlschlägt. Der Punkt daran ist nicht die Technik, sondern dass jemand hinschaut, statt eine Mail in einem Postfach altern zu lassen.
Updates. Betriebssysteme und die wichtigsten Programme werden gepflegt, in geplanten Fenstern, nicht mitten im Tagesgeschäft. Was ein Risiko birgt, sprechen wir vorher ab.
Die kleinen Dinge. Ein Nutzerkonto anlegen, einen Drucker einbinden, eine Freigabe korrigieren. Genau die Aufgaben, die einzeln zu klein sind, um jemanden zu rufen, und in Summe eine Menge Zeit fressen.
Was du davon merkst
Am ehesten daran, dass weniger passiert. Keine Überraschung am Montagmorgen, kein „läuft seit einer Woche nicht mehr, hat nur keiner gesagt".
Dazu ein fester Ansprechpartner, der deine Anlage kennt. Du erklärst nicht bei jedem Anruf neu, welcher Server im Keller steht und warum die Auftragssoftware so eigen eingerichtet ist. Das klingt nebensächlich und ist im Ernstfall der Unterschied zwischen zwanzig Minuten und einem halben Tag.
Was es kostet — und warum das ehrlicher ist
Betreuung läuft bei uns über einen festen monatlichen Betrag, nicht über Abrechnung nach Aufwand. Das ist keine Rabattaktion, sondern eine Frage der Anreize: Wer nach Stunden abrechnet, verdient daran, dass Dinge kaputtgehen. Wer einen festen Betrag bekommt, verdient daran, dass sie es nicht tun.
Die Höhe hängt davon ab, wie viele Geräte und Nutzer dazugehören und was tatsächlich enthalten sein soll. Das klären wir vorher, nicht in der ersten Rechnung.
Wo die Grenzen liegen
Die Überwachung läuft durchgehend. Die Menschen dahinter arbeiten zu üblichen Zeiten. Wenn dein Betrieb Schichten fährt oder samstags produziert, ist das kein Ausschlusskriterium — aber es gehört vor die Zusammenarbeit, nicht in den ersten Notfall.